1979

 

Eröffnung der ersten geschützten Werkstatt in Bernburg in der Ilberstedter Straße, in einer ehemaligen TBC-Tagesliegestätte. Fünfzehn schwer- und schwerstgeschädigte Jugendliche fanden eine sinnvolle Tätigkeit, die ihnen eine Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ermöglichte.

 

 

1981

 

Eröffnung der ersten Einrichtung für geistig behinderte Vorschulkinder, als Sondergruppe unter der Verantwortung des Gesundheits- und Sozialwesens. Drei Kinder wurden von zwei Betreuern in Bernburg in der Köthensche Straße, in einem Raum der damaligen Hilfsschule betreut.

 

 

1982

 

Die Sondergruppe (sechs Kinder mit drei Betreuern) zogen nach Bernburg in die Ilberstedter Straße, in den dortigen Kindergarten.

 

 

1984

 

Zwischen der Eröffnung der geschützten Werkstatt und ihrem 5-jährigen Jubiläum waren die höchste Belegung 19 Personen. Das monatliche Entgelt für die Beschäftigten betrug 75,00 Mark.

 

Umzug des Sonderkindergartens innerhalb von Bernburg (Am Kloster 19a). Es konnten bis zu 10 Kinder von vier Betreuern in zwei Gruppenräumen umsorgt werden. Jedoch erfolgte noch im gleichen Jahr ein weiterer Umzug in die Friedrichstraße 29.

 

 

1986

 

Am 08.11.1986 erfolgte der Umzug der geschützten Werkstatt in das Lehrlingswohnheim der HO, in der Köthensche Straße. Bis zu 40 Personen konnte nun ein Arbeitsplatz geboten werden. Zunächst arbeiteten dort 16 Beschäftigte (angeleitet von vier Betreuern). 

 

12 Beschäftigte bezogen im gleichen Objekt einen Wohnheimplatz, welcher ihnen montags bis freitags ein zu Hause bot. Es wurde jedoch bald nötig, die Gruppenräume zu erweitern, um den damaligen Betreuungsschlüssel von 1 zu 8 halten zu können.

 

 

Am 02.12.1986 wurde ein geschütztes Wohnheim gegründet. Träger war der Rat des Kreises Bernburg, Abt. Gesundheitswesen. Das Wohnheim hatte den Charakter einer Wochenstätte und die Betreuung fand montags bis freitags in der Köthensche Straße in Bernburg statt.

 

 

1989

 

Im Haus der Gewerkschaft findet die 10-Jahresfeier mit vielen geladenen Gästen statt, wenn auch der 40. Jahrestag der DDR und die beginnende Wende eine Zusammenkunft erschwerten.

 

Bereits Anfang des Jahres herrscht eine sehr schlechte Auftragslage. Wöchentlich erfolgt eine Meldung des Werkstattleiters an den 1. Vorsitzenden des Rat des Kreises.

 

Die mangelnde Beschäftigung machte ungewöhnliche Maßnahmen notwendig. Es wurde gebastelt, gespielt und im eigens aufgestellten Becken gebadet.

 

 

1990

 

Gründung des Vereins – Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung Kreisvereinigung Bernburg/ Saale e.V. Am 09.04.1990  fand die 1. Gründungsveranstaltung mit 52 Personen aus 41 Familien statt. Der Verein wird mit der laufenden Registriernummer 11 in das Vereinsregister am 14.6.1990 eingetragen. Die erste Mitgliederversammlung folgte am 27.10.1990.

 

 

1991

 

Das geschützte Wohnheim zieht in den Mühlenweg 13 in Bernburg mit 28 Plätzen. Auch der Sonderkindergarten zieht um in die Friedrichstraße in Bernburg.

 

 

1992

 

Am 01.01.1992 übernimmt der Lebenshilfe Kreisvereinigung Bernburg e.V. die Trägerschaft der Werkstatt für behinderte Menschen, des Sonderkindergartens und des geschützten Wohnheimes.

 

Auch die geschützte Werkstatt zieht in den Mühlenweg (ehemaliges Gelände der Zuckerfabrik), wo anfangs im Essenraum gearbeitet wird. Das monatliche Entgelt für jeden der 82 Beschäftigten beträgt 70 DM.

 

Am 01.03.1992 wird die untere Etage der „Bummikrippe“ in der Schillerstraße 4 vom Sonderkindergarten mit 20 Kindern und fünf Betreuern bezogen.

 

 

1993

 

Seit dem 01.01.1993 konnte das gesamte Gebäude der Schillerstraße 4 genutzt werden. Hier lebten, spielten und lernten bis zu 35 Kindern mit ihren 10 Betreuern und Therapeuten. Das Grundstück der Schillerstraße 4 wird käuflich erworben.

 

 

1994

 

Die Werkstatt feiert 15-jähriges Bestehen. Erstmalig wird ein Tag der offenen Tür veranstaltet. Die erste Außenarbeitsgruppe arbeitet bei Galvano Ilberstedt mit sieben Beschäftigten und wird begleitet von einem Gruppenleiter.

 

Individuelle pädagogische Hilfestellungen im Sonderkindergarten – neue Bezeichnung Heilpädagogischer Kindergarten.

 

 

1995

 

Der 100. Beschäftigte wird im Arbeitsbereich der Werkstatt aufgenommen. Werden im Januar 87 behinderte Menschen beschäftigt, sind es im Dezember bereits 103.

 

Das erste Straßenfest (damals Sommerfest) wird ein großer Erfolg und von vielen Anwohnern aus Dröbel besucht. Der Vorstand der Lebenshilfe fasst den Beschluss, einen Neubau mit einer Kapazität von 140 Plätzen zu veranlassen. Wegen erhöhtem Platzbedarf des Wohnheims zieht der Arbeits-Trainings-Bereich in einen Nebenraum des Speiseraumes.
Im Landeskrankenhaus wird mit zwei Beschäftigten ein Kiosk betrieben, der Einkaufsmöglichkeiten für den Maßregelvollzug bietet.

 

Eine weitere Einkaufsmöglichkeit, die durch unsere Beschäftigten geführt wird, entsteht in der Wirtschaftsakademie „Rahn und Partner“.
Am 01.09.1995 wird der Wohnungstrainingsbereich in der Bonhoeffer Str. 1 in Bernburg eröffnet.

 

 

1996

 

Am 01.01.1996 gründet sich die Lebenshilfe Bernburg gGmbH und übernimmt die Trägerschaft des Sonderkindergartens und des geschützten Wohnheims. In einer europaweiten Ausschreibung wird der Werkstattneubau offeriert. In der Parkstraße bezieht die Gruppe für Grünanlagenpflege ein eigenes Objekt. Eine kleine Gruppe psychisch behinderter Menschen wird in provisorischen Räumlichkeiten im Kindergarten betreut. Eröffnung der Frühförderstelle in der Schillerstraße 4 in Bernburg.

 

Am 07.09.1996 wird das Ambulant betreute Wohnen eröffnet.

 

 

1997

 

Am 01. 05.1997 erfolgt die Zusammenführung der Menschen mit seelischer Behinderung aus dem Klinikum und der Werkstatt im Mühlenweg – in die Zweigstelle im Teichweg. Als eine der ersten Einrichtungen dieser Art, wurden hier anfangs 20 psychisch behinderte Menschen von zwei Gruppenleitern und einem Zivildienstleistenden in einer Baracke betreut, in der in kleinen Räumen maximal drei Personen arbeiten.

 

Der erste Werkstattrat wird gewählt. Vier Beschäftigte und eine Vertrauensperson vertreten die Interessen aller Beschäftigten.

 

01.12.1997 Aufgrund der Dezentralisierung der Wohneinrichtungen wird der Wohnverbund gegründet.

 

03.12.1997 Eröffnung eines Wohnheimes „Haus Sonnenschein“ in Nienburg / Saale.

 

 

1998

 

Am 01.01.1998 wird das Wohnheim „Haus Schlossblick“ eröffnet und die Leitung und Verwaltung bezieht die Räume in dieser Einrichtung.

Am 01.04.1998 wird in der Albert-Einstein-Straße in Dröbel Richtfest gefeiert.

Im August wird der Sonderkindergarten zur Integrativen Kindertagesstätte „Regenbogen“. Es werden bis zu 28 Regelkinder in der Kindertagesstätte betreut.

 

 

 

1999

 

Im Februar beziehen derzeit 140 Beschäftigte den Werkstattneubau in Dröbel. An einem Tag der offenen Tür stellt sich die Werkstatt Bernburg vor.

 

Bei der 20-Jahrfeier der Werkstatt wird ein Verkaufsbasar veranstaltet, dessen Erlös einem Werkstattbau in Trakai (Litauen) zugutekommt.

 

 

2000

 

Die Fördergruppe, in der schwerstbehinderte Menschen gefördert werden entsteht. Übergangsweise beziehen drei Betreute, die von einer Gruppenleiterin betreut werden, zwei Räume im Wohnheim Nienburg.

 

Eine Außenwohngruppe im Kugelweg 22 in Bernburg wird eröffnet.

 

 

2001

 

Die Werkstatt für psychisch behinderte Menschen in Peißen wird eröffnet. Anfangs sind 41 Beschäftigte in drei Gruppen tätig.

 

Gründung einer Außenarbeitsgruppe im Flanschenwerk Bebitz.

 

01.05.2001 Eröffnung der Beratungsstelle des Wohnverbundes sowie Einzug der Leitung und Verwaltung in den Kugelweg 13 in Bernburg.

 

 

2002

 

In Peißen wird das Arbeitsangebot erweitert. Die Aktenvernichtung bietet ihre Dienstleistung an.

 

Am 19.06.2002 Eröffnung Betreutes Wohnen in der Friedensallee 34.

 

 

2003

 

In einem ehemaligen Autohaus in Baalberge entsteht eine neue Werkstatt, in der zunächst die Montage von Lattenrosten und eine Gruppe für Garten- und Landschaftsbau einziehen.

 

01.04.2003 Eine tagesstrukturierende Betreuung für unsere Senioren beginnt. Erstmals werden Beschäftigte im Rentenalter in die neu entstandene Seniorengruppe integriert.

 

 Am 01.11.2003 Eröffnung des „Intensiv betreutes Wohnen“ in der Annenstr. 5 in Bernburg.

 

 

 2004

 

Die Aktenvernichtung sowie die noch junge Kreativgruppe aus Peißen ziehen nach Baalberge um.

 

Im Juli eröffnet ein neues Objekt in Ilberstedt. Neben drei Gruppen für Garten- und Landschaftsbau, entstehen im Oktober Arbeitsplätze für eine Gruppe aus Baalberge, die Elektromontagen ausführt.

 

Im November bezieht die Fördergruppe mit sechs Personen, eine nach ihrem Bedarf umgebaute Etage eines Mehrfamilienhauses in der Julius-Brumme-Straße in Bernburg.

 

Am 01.09.2004 Eröffnung einer Außenwohngruppe in der Karlstr. 15 in Bernburg.

 

 

2005

 

Im Standort Baalberge werden die örtlichen Gegebenheiten genutzt und die Kfz-Aufbereitung eröffnet.

 

Im März wird in Peißen das Gehege für vier junge Alpakas eingeweiht. Neben der Tiertherapie in unseren verschiedenen Einrichtungen, entwickelt sich daraus ein erfolgreiches, gern genutztes Angebot für unsere Kundschaft.

 

 

2006

 

Nach dem Umzug in ein Ladengeschäft in der Karlstraße hat die Kreativgruppe nun die Möglichkeit, ihre handgearbeiteten Dekorations- und Geschenkideen anzubieten.

 

Im Juni feiert die Werkstatt für psychisch kranke und seelisch behinderte Menschen ihr 10-jähriges Bestehen und begeht gleichzeitig das 5-jährige Bestehen des Standortes Peißen.

 

Am 01.03.2006 werden ein Büro und Gemeinschaftsräume für das Ambulant betreute Wohnen eingerichtet.

 

 

2007

 

Der Keßlerturm, ein Ausflugsziel in Bernburg, findet im Frühjahr in der Lebenshilfe Bernburg gGmbH einen neuen Betreiber.

 

Die städtische Bedürfnisanstalt auf dem Karlsplatz wird wieder eröffnet. Auch hier sorgen seit diesem Jahr die Beschäftigten der Werkstatt Bernburg dafür, dass die Türen wieder geöffnet werden und bleiben.

 

Die erste Ausgabe der Bernburger Bunten Seiten erscheint. Die Lebenshilfe Bernburg gGmbH unterstützt die soziale Seite Bernburgs. Eine Plattform für alle, denen der soziale Aspekt in der Gesellschaft wichtig ist. „Bernburgs Bunte Seiten“ ist eine kostenfreie Beilage zur Tageszeitung, die 2x im Jahr erscheint.

 

 

2008

 

Beschäftigte aus Ilberstedt pflegen als Außenarbeitsgruppe für Garten- und Landschaftsbau die Grünanlagen des Bernburger Klinikums.

 

Seit Juni 2008 ist die Frühförder- und Beratungsstelle in der Paldamusstraße 7 in Bernburg zu finden. Die Frühförder- und Beratungsstelle hat für die zu betreuenden Kinder und deren Familien ein modernes Domizil mit neuen farbenfrohen Räumlichkeiten geschaffen.

 

Am 01.07.2008 Eröffnung des Familienentlastenden Dienstes (FeD) in der Paldamusstraße 7 in Bernburg.

 

 

2009

 

Auf dem Gelände der Firma „Moderne Bauelemente“ entstehen ausgelagerte Arbeitsplätze der Baalberger Werkstatt. In einer angemieteten Produktionshalle, werden von 23 Beschäftigten die von diesem Unternehmen täglich benötigten Paletten hergestellt.

 

Die 30-Jahrfeier unserer Werkstatt wird im Rahmen des Straßenfestes mit anschließender Festveranstaltung für unsere Beschäftigten gefeiert.

 

Am 18.09.2009 fand erstmalig ein Tag der offenen Tür im Familienentlastenden Dienst in der Paldamusstr. 7 in Bernburg statt.

 

Die Kindertagesstätte „Regenbogen“ wurde mit Hilfe von Fördermitteln des Landes saniert und renoviert. Die Baumaßnahmen wurden im November 2009 abgeschlossen. Seit dem fühlen sich Kinder sowie Betreuer in den neugestalteten Räumen sehr wohl. Aber auch das Gebäude bekam einen neuen Farbanstrich und zeigt nun schon von weitem – einen wunderschönen Regenbogen.

 

 

2010

 

Seit Februar unterstützen acht Beschäftigte und ein Gruppenleiter der Werkstatt Peißen die Firma Lidl Vertriebs GmbH & Co.KG auf dessen Betriebsgelände mit Zuarbeiten für den Wareneingang und Warenausgang.

 

Am 05.02.2010 findet die Einweihung der neugestalteten Räumlichkeiten der Kindertagesstätte „Regenbogen“ feierlich statt.

 

Ab dem 28.07.2010 darf sich die integrative Kindertagesstätte “Regenbogen" offiziell Kinder-Eltern-Zentrum (KEZ) nennen.

 

Die Fördergruppe der Lebenshilfe Bernburg gGmbH feiert 10-jähriges Bestehen.

 

Nach gelungener Erneuerung durch die Bernburger Wohnstätten, bezieht das Ambulant betreute Wohnen am 01.10.2010 elf Ein-Raum-Wohnungen bzw. Zwei-Raum-Wohnungen in der Franzstraße 27/29.

 

Großes Sommerfest anlässlich 20-jährigen Bestehens des Lebenshilfe e.V.

 

 

2011

 

Die Geschäftsführung und Verwaltung bezieht das neue Verwaltungsgebäude in Roschwitz, An der Fuhne 9 in Bernburg. Auch die Leiterin des Wohnverbundes ist in dieser Einrichtung zu finden.

 

Am 14.10.2011 findet die Neueröffnung des Ladens “Ideenreich” statt.
Der ehemalige Kreativladen in der Karlstraße befindet sich nun in der Talstadt Bernburg, Markt 6 und erhielt auch gleich einen neuen Namen. Acht Beschäftigten und zwei Gruppenleitern stehen 170 Quadratmeter zur Verfügung. Das Ideenreich ist neu strukturiert in einen Bereich für Kinder, für Garten, für Kreatives und in einen Bereich für Perlen. Die vier farblichen Feen sind symbolisch für diese Bereiche.

 

 

2012

 

Am 01.02.2012 wird ein neues Objekt im Clara-Zetkin-Platz 7angemietet und von 6 Wohneinheiten bezogen.

 

Beim landesweiten Wettbewerb „Reflect“, der sich seit 5 Jahren mit der Frage „Was behindert uns in unserer Gesellschaft?“ beschäftigt, konnte sich unsere Band AnTon mit einem eingereichten Videobeitrag über ihre Entwicklung und einem tollen Auftritt den dritten Platz sichern.

 

Am 01.06. bot der Kesslerturm zum Kindertag nicht nur den jungen Besuchern eine Menge. Mit Kinderschminken und Mitmachständen, wie Stockschmücken und einer Malstraße wurde dem alten Gemäuer reichlich Leben eingehaucht. Ein Highlight waren die selbstgebastelten Karten, die „Kesslerturm Grüße“, die an bunten Ballons als Luftpost vom Turm starteten.

 

2013

 

Zwei Außenarbeitsplätze im Schwimmbad der Stadt Nienburg dürfen wir seit Mai besetzen. Grünanlagen- und Objektpflege sowie anfallende Malerarbeiten gehören zu den Arbeiten, welche unsere Beschäftigten unter Anleitung des Personals vor Ort verrichten.

 

Am 01.06.2013 wird das ehemalige “Touristenzentrum Gnölbzig” erworben und mit seinem nostalgischen Charme als “Schullandheim” weiter betrieben.
Das Objekt kann von Schulklassen für Wanderfahrten, von Firmen für Schulungen, Weiterbildungen oder Seminaren, aber auch  für Familienfeiern genutzt werden.

Ambulante Dienste (Familienentlastender Dienst und Ambulant betreutes Wohnen) beziehen am 01.07.2013 neue Räumlichkeiten in der Magdeburger Str. 48 in Bernburg.

 

Vom TÜV Nord zertifiziert, sind wir offiziell zugelassener Träger nach Recht der Arbeitsförderung (AZAV).

 

Neugestaltete, sehr informative Homepage geht online.

 

In der Annenstraße 5 wird ein schönes Sommerfest zum 10-jährigen Bestehen gefeiert. 

 

Der Keßlerturm wird in diesem Jahr 100 Jahre alt. Ausstellung mit der Geschichte des

Keßlerturms befindet sich seit Oktober 2013 für alle Besucher zugänglich.

 

 

2014

 

Das 1. Bernburger Integrative Musikfest wird durch die Lebenshilfe auf dem Bernburger Karlsplatz ganz groß organisiert und ist ein voller Erfolg.

 

Auf Einladung der Bundesvereinigung der Lebenshilfe spielt unsere Band AnTon am Abend der Jahreshauptversammlung in Berlin.

 

Ambulante Dienste erweitert im Auftrag des Jugendamtes Angebot begleitete Elternschaft.  Die Unterstützung in den Familien ist ausgerichtet auf die Festigung von Erziehungskompetenzen der Eltern in Bezug auf ihre Kinder, auf die Schaffung von händelbaren Alltagssituationen und der Entwicklung von Ritualen.

 

Seit Sommer halten wir als Träger das Angebot „Hort“ an der Förderschule „Lebensweg“ vor. 24 integrative Hortplätze für Kinder mit ganz besonderen Bedarfen.

 

2015

 

In diesem Jahr konnte unsere Kooperation mit der Stadt Nienburg um zwei Außenarbeitsplätze auf dem Sportplatz erweitert werden.

 

Der Lebenshilfe Verein feiert 25-jähriges Bestehen.

 

Hochwasser hinterlässt großen Schaden in der Integrativen Kindertagesstätte „Regenbogen“.

 

Schullandheim Gnölbzig wird für umfangreiche Renovierungsarbeiten geschlossen.

 

Die erste offizielle Zertifikatsübergabe für Abgänger der Berufsbildungsbereiches. Das Zertifikat wird vom Minister für Arbeit und Soziales an die Abgänger in Magdeburg überreicht.

 

Erstmalig wird der Keßlerturm zu Halloween gruselig „geschmückt“ und eine Halloweenfeier veranstaltet. Tolles Feedback am letzten Besucherwochenende.

 

2016

 

Planung eines Erweiterungsbaus der WfbM Bernburg beginnt.

 

Projekt mit Toom-Baumarkt Lehrlingen kommt gut an. Gemeinsam wird die Fassande der Werkstatt Bernburg gestrichen.

 

Neue Fluchttreppe in der Integrativen Kita „Regenbogen“ eingeweiht.

 

Änderung der WMVO (Werkstätten-Mitwirkungs-Verordnung) – neues Amt einer Frauenbeauftragten wird eingeführt.

 

Verkauf des Schullandheimes Gnölbzig, da kein barrierefreier Umbau umsetzbar ist.

 

Neue Kooperation mit der Firma Canavsi wird geschlossen - Außenarbeitsplätze entstehen. 

 

Eine Tierpatenschaft für zwei Braunbären des Tierparks Bernburg wird geschlossen.

 

2017

 

Der Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung Bernburg/ Saale und Umgebung e.V. strukturiert sich neu. Ein neuer Aufsichtsrat und ein hauptamtlichen Vorstand werden gewählt. Die Lebenshilfe Bernburg gGmbH und der Verein treten nun in der Öffentlichkeit als Lebenshilfe Bernburg auf.

 

Unser 1. Imagefilm wird veröffentlicht.

 

Beginn des Erweiterungsbaus in Bernburg / Dröbel.

 

2018

 

Immobilie Wohnhaus Nienburg wird erworben.

 

Auch in diesem Jahr konnten wir für einige unserer Beschäftigten Außenarbeitsplätze in Firmen des allgemeinen Arbeitsmarktes installieren.   

So beispielsweise im Autohaus Feser und Wittig. Hier war einer unserer Beschäftigten im Bereich Fahrzeugpflege tätig.

 

Im Serumwerk Bernburg entstanden, nach erfolgreichem Praktikum, 2 Außenarbeitsplätze im Bereich Recycling. 

 

Wir sind seit März 2018 bei Facebook! Dieser Account wird zur Ankündigung von Veranstaltungen und Bekanntgabe aktueller Infos genutzt. Somit können wir viele interessierte Menschen erreichen. Die Veröffentlichung zahlreicher Bilder ermöglicht einen Einblick in unsere Arbeit und sorgt für Lebendigkeit.


Das WC Haus in der Bernburger Innenstadt wird seit 2007 von der Lebenshilfe Bernburg gGmbH betrieben. In dem Ende Juli 2018 von der Stadt Bernburg übergebenen Neubau, welcher nach historischem Vorbild entstand, sind insgesamt 4 Beschäftigte in 2 Schichten tätig und in die Organisation und den Ablauf des täglichen Betriebes eingebunden.


Im Dezember erfolgte die Fertigstellung des neuen Lagers der Werkstatt in Bernburg.    Ab sofort kann die Fläche von ca. 1000 m2 genutzt werden um sicherzustellen, dass alle Produktionsmittel adäquat gelagert werden sowie eine angemessene Be- und Entladung erfolgen kann.

 

Der Fachbereich Ambulante Dienste bezieht im Dezember 2018 neue Büros in Bernburg, Markt 6. Die Räumlichkeiten in der Magdeburger Str. 48 in Bernburg wurden gekündigt.

 

2019

 

Im Objekt Roschwitz An der Fuhne wird das ehemalige Hortgebäude saniert und umgebaut.  

 

Richtfest der neuen Lagerhalle in der WfbM Bernburg.  

 

Im August entstand ein Außenarbeitsplatz in der Seniorenresidenz „Goldene Kugel“ in Bernburg. Eine unserer Beschäftigten übernimmt dort Aufgaben im Bereich der Pflege und Beschäftigung der Bewohner und Bewohnerinnen sowie im hauswirtschaftlichen Bereich.

 

Die Firma „Graphisches Centrum Cuno“ in Calbe (Saale) produziert als moderne Industriedruckerei Bücher, Kataloge und Zeitschriften. Hier entstand im Juli 2019 eine Außenarbeitsgruppe mit 8 Arbeitsplätzen. Die Beschäftigten sind mit verschiedenen, für die Produktion bedeutsamen Aufgaben betraut. So beispielsweise mit dem Einbringen von Tonträgern in Druckerzeugnisse und dem Palettieren und Kuvertieren von Versandgut. Einige der Beschäftigten unterstützen die Mitarbeitenden der Firma an verschiedenen Maschinen.

 

Im Oktober 2019 feierten wir das 40jährige Jubiläum der Werkstätten der Lebenshilfe Bernburg. Dafür fand an jedem Werkstattstandort eine Jubiläumsfeier mit verschiedenen Programmpunkten statt.
 

Wir begrüßen unseren neuen Kooperationspartner, die Firma Böckmann Partner Anhalt, welche unsere Freifläche in der WfbM Baalberge für ihre Anhänger nutzt.

Wir unterstützen bei der Reinigung der Anhänger und der Aufplanung der Hänger.